„Die neuerliche Auseinandersetzung verschiedener Gruppen am Samstagabend auf dem Berliner Alexanderplatz, bei dem es zahlreiche Verletzte gab, zeigt, dass die geplante zukünftige Polizeipräsenz nicht nur schneller, sondern auch massiv erfolgen muss.“, so Eckhard Paetz, Fraktionsvorsitzender der AfD in der BVV von Mitte. Wir verweisen auf das erfolgreiche New Yorker Modell der Nulltoleranzstrategie. Sinn dieser Strategie ist es, Ordnungsverstöße unterhalb der Straftatenschwelle massiv und frühzeitig durch Kontrolldichte zu bekämpfen, um Krisenherde bereits im Aufkommen zu verhindern. Dies betrifft auch Personen, die zum Beispiel aggressiv betteln oder Passanten belästigen. „Wir wollen nicht, dass der Alexanderplatz zum Schandfleck wird.“, so Paetz.

Auf diese Weise wird der, insbesondere von Touristen stark frequentierte, Alexanderplatz wieder zu einem attraktiven Treffpunkt für Jung und Alt und ein Aushängeschild für unseren Bezirk Mitte.

Markus Roscher-Meinel
(Pressesprecher der AfD Fraktion in der BVV Mitte von Berlin)