Die AfD-Fraktion von Berlin-Mitte spricht sich gegen die für Samstag geplante Aufstellung der sog. Terror-Busse am Brandenburger Tor aus. Es geht hier nicht um Kunst, sondern um Politik. Ausgerechnet diese Busse sind als Kunstwerk für den Frieden und gegen den Krieg denkbar ungeeignet. Auf den Bussen wehte in Aleppo die Flagge der Terrormiliz Ahrar al-Scham, die die Busse laut Aussage eines FSA-
Kämpfers auch aufgestellt hat (Quelle:)

http://www.bild.de/regional/dresden/denkmal/laut-geruecht-stellten-terroristen-die-
aleppo-busse-auf-50180178.bild.html

Die Busse dienten nicht als Schutzwall für Zivilisten, sondern als eine strategische Sperre der Dschihadisten. Die Terrormiliz
Ahrar al-Scham kämpfte Seite an Seite mit der salafistischen Al-Nusra-Front. Sie ist verantwortlich für ein Massaker in der Provinz Latakia, bei dem im Jahr 2013 190 Menschen starben (Quelle:)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-dschihadisten-toeten-alawiten-in-latakia-a-927164.html

Es wäre allerdings ein schönes Signal, jetzt, nach dem Sieg der syrischen Armee über den Islamischen Staat, diese Busse wieder flott zu machen, um mit ihnen Flüchtlinge zurück zu ihren Familien nach Syrien zu fahren. Für den Wiederaufbau ihrer Heimat wird sicherlich jede helfende Hand benötigt, so der Pressesprecher der AfD-Fraktion Markus Roscher-Meinel.

Pressemitteilung